Beiträge von jobi23

    Vielleicht der Bildschirmspeicher. Das sind m.W. 2102, also 1k x 1. Tausch die doch mal untereinander.

    Muesste Bit 5 sein. Oder nimm das mal raus, dann sollte sich der Fehler nicht aendern.

    Danke für den Tip - das führt in die richtige Richtung. Ohne das RAM für Bit 5 änderte sich nichts - so wie Du es vermutet hast, getauscht werden u.a. korrekte Großbuchstaben (und anderer Mist) angezeigt. Nun muss ich erstmal wieder diese 2102 RAMs ordern ...

    Die Meldung NAS-SYS 1 ist auch in klein und da bin ich sehr sicher, das die normalerweise GROSS gehört.

    Versuch doch mal die eckigen und geschwungenen Klammern.

    Ja, "nas-sys 1" müsste in Großbichstaben sein. Und eckige bzw. geschweifte Klammern gibt es nicht auf dieser Tastatur.
    Möglicherweise liegt es am Character Generator. Im Augenblick habe ich keine Ahnung. Auch an den 81LS97 liegt es nicht - habe mir das mit dem LA angesehen.

    Im Augenblick habe ich keine Ahnung, was da los sein könnte. Klein und groß getippte Buchstaben werden jedenfalls nicht unterschiedlich behandelt. Ich bekomme bei Enter immer "error" angezeigt.

    Habe ich kürzlich noch bei Pollin bestellt. Falls Du die Hölzchen von den Sylvesterraketen noch nicht entsorgt hast: Die passen (gekürzt) optimal, um die Verbinder im Schraubstock zu pressen.

    Ich habe 3 kleine übereinandergestapelte Lochrasterplatinen verwendet, um die Schneid-Klemm-Stecker aufzudrücken. Hat gut funktioniert.

    Einer der alten Stecker war noch intakt, musste ihn aber auch tauschen, da die Stifte spiegelverkehrt angeordnet waren.


    Es funktionieren alle Tasten, auch die SHIFT-Taste, nur leider kann ich keine Großbuchstaben schreiben. Ans Motherboard werden korrekte Signale geliefert - auch die Shift-Taste. Habe es mit dem Logicanalyzer überprüft.

    Im Augenblick habe ich keine Idee, wie ich Großbuchstaben erzeugen kann. Diese werden jedoch benötigt, um Befehle in den Befehlsmonitor einzugeben...


    Heute habe ich bei Reichelt 4 dieser DIS16 Schneidklemm-Stecker gekauft und sind auch schon unterwegs.


    Am Nachmittag habe ich dann noch einen anderen Monitor am Nascom getestet und was sehe ich da...



    ... es sind 3 ungenützte DIS16 Sockel vorhanden :fp:

    Okay - diese sind zum löten und ich werde sie auch nicht entfernen, da es originale Komponenten sind.

    In der ruhigen Weihnachtszeit habe ich mich um einen Nascom 1 gekümmert und wieder zum Leben erweckt...



    Hab schon gesehen - ich brauche einen vernünftigen Monochrom-Monitor



    Wie heißen denn diese Sockel, die aufs Flachband gequetscht werden? Zwei Pins sind leider ab und die anderen etwas marode


    Ich habe mich die letzten Tage erst mit "telnet bbs.retrocampus.com" eingeloggt...



    Diese BBS habe ich auch noch kurz angetestet:

    telnet bbs.retro32.com 1337


    Level 29 fällt mir auch noch ein...

    telnet bbs.fozztexx.com


    Viel Vergnügen

    M ist die Memory Angabe nach dem Selbsttest. Eigentlich sollte der Computer kurz darauf ein Diskettensymbol anzeigen, aufs Laufwerk zugreifen und das Betriebssystem laden.

    Ich hatte den Test noch ohne Diskettenlaufwerke gemacht. Werde sie morgen mal anschließen und schauen, was kommt. Leider habe ich keine Disketten, um DOS booten zu können.


    Bin echt froh, dass ich soweit gekommen bin.

    Es lebt!


    ...hat aber noch einiges an Mühe gekostet.


    Heute sind endlich die Ersatz 74LS374 angekommen - gleich eingebaut und die Signale angesehen - sieht alles recht gut aus.

    Dann nochmal nachgemessen, wie die Daten des RAMs an das CRT Interface gegeben werden... sieht auch alles gut aus, aber an einem LS151 Multiplexer ging das Videosignal nicht weiter, was dann im Endeffekt vom 68455 Videochip kommt, und danach über 3 LS374 geht. Okay, für die habe ich wenigstens Erstaz :) Hoffentlich ist es nicht der 68455 :wacko:

    Die Eingangssignale dieses Videochip sahen gut aus, der IC bekam jedoch kein ChipSelect.

    Dieses CS wird von der Decoder-Einheit generiert und müsste LOW sein, wenn am Adressbus der Adressbereich E8000 anliegt. Die Decoder arbeiten einwandfrei. Nach einigem Suchen, hatte ich entdeckt, dass schon wieder eines von den neuen RAMs gestorben war. (Und Nein, die Spannung ist stabil auf 4,8V). Neues RAM eingesteckt...

    Endlich hatte ich nun das CS und das Videosignal geht bis an den Stecker. Auch H-Sync und V-Sync passen.


    Zeit, den Monitor anzustecken und siehe da, es erscheint eine Meldung.

    Bisher nur "M128K", aber so groß kann das Problem nun auch nicht mehr sein. Ist das der Aufruf zum Monitor-Programm? Ich muss erst im Handbuch nachsehen.


    Bisherige kaputte Bauteile:

    4 Rifas im Netzteil

    2 2732 Eproms

    2 74LS244

    1 74LS32

    15 RAM 4164


    Und jede Menge Sockel nachgerüstet.


    Wünsche noch einen schönen Abend

    Wenn das RAM in den TriState geht und ein LS Eingang dran hängt, ist das nicht ungewöhnlich.

    Hm, dass die 4164 RAM TriState sind, konnte ich aus dem Datenblatt nicht entnehmen. Ich werde mir den Ausgang des RAM mal mit RAS und CAS gemeinsam ansehen.


    Das saubere Signal habe ich ohne LS244 und ohne LS374 gemessen, also ohne irgendeine "Last" am RAM. (blauer Pfeil)

    (Das oben eingezeichnete hatte nichts mit dieser Messung zu tun.)

    Ich hab mal die zwei Schaltpläne zusammengefasst und ich bekomme diese zusätzlichen Anstiege, wenn auch nur eines der zwei ICs gesteckt ist.

    Am Ausgang der RAMs hängt ja sonst nichts, außer diesen zwei ICs.


    Vielleicht jage ich auch nur wieder einem Phantom hinterher, aber ich würde die Ursache gerne verstehen....

    Es geht wieder ein bisschen voran - die neuen RAMs sind da und funktionieren auch alle. (Ein defekte RAM war in der Lieferung)


    Die Pegel, die am Ausgang der RAMs anliegen sehen alle sehr gut aus


    Am Ausgang der RAMs hängen zwei 74LS244 und zwei 74LS373 (gelatchte Flip-Flops). Von den LS374 ist einer defekt und ich warte wieder mal auf Nachschub.


    Was mir aber nicht gefällt, ist das Ausgangssignal der RAMs, wenn der LS244 gesteckt ist:


    Was kann diesen Anstieg der Spannung verursachen, der fast bis zu TTL-high geht? Die LS244 sind getestet und eigentlich gut - werde diese aber auch nochmal tauschen. Gemessen wurde jeweils am Eingangspin des LS244 - es streut also nichts ein.

    Für die daran hängenden LS374 sind die Pegel manchmal so hoch, dass sie bereits schalten und falsche Zustände liefern.


    Als Elektroschrottabhängiger musste ich gestern im Regen 2 Sat-Receiver mitnehmen, in der irrigen Annahme, dass da vielleicht noch Festplatte oder RAM drin sind. Sie sind recht schwer. Derzeit wird in dem Straßenzug das SD-KAbelprogramm endgültig abgeschaltet. Ich denke, ich reiche die Receiver durch in den Container, wenn ich da mal wieder vorbeifahre. Leider sind keine SMD-Elkos zum Entlötüben verbaut. Die Schaltnetzteile würde ich noch ausbauen, oder zumindest die Feinsicherungen. Aber sonst ? Ich kann sie natürlich auch im März in Hannover zum RCT auf den Geschenketisch stellen.

    Vor einiger Zeit habe ich mir einen Musik-Player in so ein altes SAT-Gehäuse eingebaut...


    Nur mal so als Anregung http://www.pinkware.de/?p=130


    Er verrichtet immer noch brav seinen Dienst und der MPD kann per Handy ferngesteuert werden

    da du nur 4,8V unter Last hast, aber kein Einstellpoti mehr,

    würde ich mal als erstes die Leistungselkos mal tauschen, dann überprüfen , ob sich intern in den Parametern sich verändert , ob die Ausgangsspannung sich verändert hat,

    Auch mit neuen Leistungs-Elkos hat sich nichts geändert - die Spannung bleibt stabil bei 4,8V. Die alten Elkos haben auch noch sehr gute Werte.
    In den nächsten Tagen (oder Wochen) werde ich hoffentlich meine Ersatz-RAMs bekommen und dann sehen wir weiter. Die alten RAMs sind nun raus und Sockel eingelötet.

    Wieder so ein Netzteil, dass 7V statt 5V hat? Reparieren und Sicherung und Surpressordiode rein!

    Nein. Das Netzteil ist repariert und liefert nun stabile Spannungen. Es kann freilich sein, dass es in den letzten 40 Jahren mal Spannungsspitzen gab. Ich weiß nichts von der Vergangenheit dieses Rechners und er ist nun auf meinem Tisch. Ich werde beim nächsten Testlauf mal ein Voltmeter ranhängen, um die Spannungen zu kontrollieren. Die dürften aber jetzt passen.

    Soweit ich das richtig erkennen kann, ist im Netzteil sogar eine Crowbar eingebaut.


    Ich kann mich bei meiner Reparatur nur anhand des Schaltplans "durchhangeln" und überprüfen, ob die Signale am Eingang und am Ausgang der ICs passen. Noch macht es keinen großen Sinn, den Logic Analyzer anzuwerfen, da an vielen Stellen keine TTL-Pegel anliegen (abgesehen von hochohmig).
    Ob man das besser und schneller analysieren kann, weiß ich nicht - da fehlt mir einfach die Erfahrung.